Kunst und Kultur

Das Kunst- und Kulturleben Norwegens ist sehr vielfältig und hat tiefe geschichtliche Wurzeln. Viele der heutigen norwegischen Kunst- und Kulturschaffenden lassen sich, so wie es ihre Vorgänger und Vorgängerinnen taten, im Ausland inspirieren.
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Kunst- und Kulturschöpfungen aus Norwegen erfreuen sich internationaler Anerkennung, und es sind weltbekannte Namen darunter. Architektur, Design, Musik, Literatur und Filme aus Norwegen sind Exportartikel des modernen Norwegens.

Die Regierung hat sich die Förderung von kultureller Qualität, Breite und Vielfalt zum Ziel gesetzt. Die Internationalisierung des norwegischen Kunst- und Kulturlebens hat die Bekanntheit des Landes und das Interesse an Norwegen als einer innovativen Kultur- und Wissensnation erhöht. Die norwegische Regierung trägt mit Zuschüssen und verschiedenen Formen der Projektkooperation dazu bei, dass norwegische Künstlerinnen und Künstler am internationalen Kunstleben teilnehmen können und auf diese Weise bei ihrer Rückkehr Impulse mitbringen.

Internationale Rezensionen

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„Die gefeierte norwegische Konzeptkünstlerin Jenny Hval [steckt] hinter einem der bemerkenswertesten Alben dieses Jahres.“

April Walsh, Fact Magazine, über Jenny Hvals Blood Bitch (“Album of the Year” 2016)

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„Einer von uns ist vielleicht eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit.“

Tabea Grzeszyk, Deutschlandradio Kultur, zu Åsne Seierstads Buch Einer von uns

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„[…] eine der führenden Persönlichkeiten im europäischen Jazz, die ihm eine eigene Identität im Unterschied zu den amerikanischen Wurzeln dieser Musik zu formen hilft.“

David Honigmann, Financial Times, über den Saxophonisten Jan Garbarek

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„[…] Snøhetta ziehen nicht los, um Drachen zu töten; Sie machen einfach ihr Ding, und die Drachen fallen.“

Ian Volner, Wall Street Journal, über Snøhetta, “Architect Innovator of the Year” (2016) des WSJ Magazins

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„Der Norweger Bjarne Melgaard ist ein Original. Seit mehr als 15 Jahren behauptet er sich im angelsächsischen Kunstbetrieb.“

Valérie Duponchelle, Le Figaro

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„Ich halte ihn für einen ausgesprochen hypnotischen und ausgesprochen menschlichen Autor. Für mich war 2015 das Jahr von Solstad.“

James Wood, New Yorker, über Dag Solstads Scham und Würde